Kraak & Smaak feat. Sam Duckworth – Good For the City

kraak and smaak

‚Good For The City‘ ist die tolle 2.Single vom kommenden  Album von Kraak & Smaak. Gesungen wird der Song von Sam Duckworth von Get Cape. Wear Cape. Fly. Ein Discokracher par excellence mit toller Melodie, super Synthies, funky Bass und funky Gitarren! Ich bin begeistert.

Der Song wurde mehrmals geremixt, schön ist der Remix von Moullinex. Hören kann man alles bei Soundcloud und kaufen bei Beatport.

Live und mit DJ Set werden Kraak & Smaak am 28. September auf dem Reeperbahnfestival in Hamburg vertreten sein.

Kraak & Smaack: Webseite / Facebook

Strange Names – Potential Wife

Natürlich kommen Strange Names aus Brooklyn. Der Elektropop des Duos hat diesen New Yorker Bass: trocken, dominant, treibend. Darüber hinaus hat das herrliche ‚Potential Wife‘ catchy Keyboards und schöne Gesangsmelodien. Sehr gelungen!

Der Song wird eins von fünf Stücken auf der ‚Strange Names EP‘ sein, die Ende September erscheint. Das Video dazu ist…lustig:

Strange Names: Webseite / Facebook / Soundcloud

The Darcys – Warring

the darcys warring

Morgen erscheint ‚Warring‘, das dritte Album von The Darcys. 4 der 10 Songs kann man sich schon mal auf Soundcloud anhören, und das atmosphärische ‚The River‘ hat ein wunderbares Video verpasst bekommen.

Produziert wurde ‚Warring‘ von Tom Mcfall (Bloc Party), am Mixer saß Dave Schiffman (Vampire Weekend, System of a Down). Das Ergebnis ist ein tolles Album mit komplexem Indierock, in dem man Einflüsse aus Shoegaze, Art Rock (?) und auch Jazz hört. Ein melancholischer Grundton wird dabei allen Songs zuteil, ebenso eine gewisse Dramatik und die große Geste. File next to Balthazar, Alt-J and Bloc Party!

‚Warring‘ ist der abschließende Teil einer Albumtrilogie und erscheint bei Arts & Craft. Bereits erschienen sind das selbstbetitelte Debüt und Aja, ein Coveralbum von Steely Dan’s Album aus den Siebzigern.

The Darcys: Webseite / Facebook

The Dirtbombs – Ooey Gooey Chewy Ka-Blooey!

dirtbombs

Nächste Woche erscheint das neue Album der Detroiter Garagenrocker The Dirtbombs. ‚Ooey Gooey Chewy Ka-Blooey!‘ ist eine Hommage an Bubblegum Pop der Sechziger. Sänger Mick Collins hat mit seiner Band 10 Songs aufgenommen, mit denen er dem klebrigen Teeniepop der Sechziger huldigt. Herausgekommen sind schöne Singalong-Popstücke (‚Crazy For You‘) und eine schnulzige Ballade mit Oboe (‚Girl On The Carousel‘). Bei Spin kann man das komplette Album im Stream hören (‚Jump And Shout‘ und ‚Hey! Cookie‘ sind der Hammer). Klingt super und wird mir den Herbst versüßen!

The Dirtbombs: Webseite / Facebook

Baby Strange – Friend

baby strange friends

Die Schotten Baby Strange schlagen in dieselbe Kerbe wie die Palma Violets. Das Trio spielt energiegeladenen, ausgelassenen Rock. Und man hört den Jungs den Spaß an der Sache an. Dabei drücken sie mehr auf die Tube als Palma Violets und sind deutlich näher am Punk mit ihren kurzen knackigen Songs.

Am 9. September ist die 2. Single ‚Friend‘ erschienen.

Update (28.03.2017): die Video URLs bei Youtube haben sich geändert:

Äußerst hörenswert ist auch die im Mai erschienene erste Single ‚Pure Evil‘.

Baby Strange: Facebook / Soundcloud

Oh Ulysses – Regions

oh ulysses

Die Franzosen Oh Ulysses haben mit ‚Regions‘ einen schönen Indiebanger mit Hitpotential am Start, den man bei Bandcamp für lau runterladen kann (ebenso die bereits im letzten Jahr erschiene EP ‚Howl‘). Die Band gibt selbst als Einflüsse Phoenix oder Bombay Bicycle Club an. Nimmt man noch Two Door Cinema Club oder Bloc Party dazu, dann kann man sich in etwa vorstellen, wie die Band klingt. Gut. Sehr gut sogar!

Oh Ulysses: Facebook / Bandcamp

(via)

via It’s All Indie http://www.itsallindie.com/2013/08/oh-ulysses-unveil-video-for-regions.html

The Box Tiger – Knives

the box tiger

‚Knives‘ ist die Singleauskopplung vom Debütalbum ‚Set Fire‘ der aus dem kanadischen Toronto stammenden The Box Tiger. Der Indierocker besticht durch den überaus ausdruckstarken Gesang von Frontfrau Sonia Sturino und ein kluges Arrangement.

Das abwechslungsreiche Album ‚Set Fire‘ ist am 6. August erschienen und kann via Bandcamp erworben werden. Die Single ‚Knives‘ gibt es zum Pay-what-you-want-Tarif.

The Box Tiger: Webseite / Facebook / Bandcamp

Crushed Beaks – Feelers

crushed beaks

Wie klingt ein Duo aus London, dass sich aufgrund einer gemeinsamen Liebe für alte Horrorfilme gebildet hat? Nach dem Space Punk Continuum!

Also so:

und so:

Die Noisepopper Crushed Beaks veröffentlichen am 16. September Ihrer erste reguläre EP ‚Tropes‘, auf der die Songs ‚Feeler‘ und ‚Tropes‘ enthalten sein werden.

2012 gab es schon zwei Singles. Da klangen Crushed Beaks noch so:

oder so:

Den Song ‚Grim‘ gibt es bei Bandcamp.

Crushed Beaks: Webseite / Facebook / Bandcamp

Habibi – Let Me In

habibi

Das weibliche Quartett Habibi aus Brooklyn haben mit ‚Let Me In‘ einen tollen trockenen Song, der von Surf, Sixties, Punk und Postpunk inspiriert ist, als ersten Vorgeschmack zum kommenden Debütalbum vorgestellt. Man hört lässigen ‚Girlgroup‘-Gesang und simple, aber catchy Riffs und Bassläufe.

Das Album erscheint im Oktober auf Burger Records.

Habibi: Webseite / Facebook / Soundcloud