The Rifles – Minute Mile

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The Rifles haben heute die erste Single von Ihrem neuen Album vorgestellt. ‚Minute Mile‘ ist ein toller melodiöser Midtemposong im typischen Rifles-Stil. Das neue Album ‚None The Wiser‘ erscheint am 20. Januar 2014. Vor ungefähr einem Jahr hatten die Briten eine Crowdfunding-Kamapgne auf Pledgemusic gestartet, durch die das Album finanziert wurde.

The Rifles: Webseite / Facebook

MS MR – Dance Yrself Clean (LCD Soundsystem Cover)

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Das New Yorker Duo MS MR haben „Dance Yrself Clean“, den ersten Track vom letzten LCD Soundsystem Album „This Is Happening“ gecovert. Und zwar richtig hammermäßig gut! Der Song kommt im Singer-Songwriter-Gewand mit tollem Gesang und schöner Steigerung. Könne die das bitte veröffentlichen? Will ich haben!

MS MR: Webseite / Facebook
LCD Soundsystem: Webseite / Facebook

Darlia – Napalm

Darlia

Darlia haben ganz frisch (28.10.) ihre drei Songs umfassende EP ‚Knock Knock‘ veröffentlicht. Noch frischer (01.11.) ist das Video zu einem Song der EP. ‚Napalm‘ ist kraftvoller Indierock, den das Trio aus Lancashire mit dem notwendigen Drive und einem gerüttelt Maß an Aggressivität spielt. Klingt frisch, wobei mir ‚Queen Of Hearts‘ noch besser gefällt!

Darlia: Webseite / Facebook

LA Font- Diving Man

LA Font

‚Diving Man‘ ist ein wunderbarer, leicht lakonischer Song von LA Font, einem Indierock-Quartett aus Los Angeles. Er wird auf dem gleichbenannten, am 19. November erscheinenden Album enthalten sein, ebenso wie der auch hübsche Song ‚Onshore‘. Das Album kann bei Bandcamp vorbestellt werden. Für Freunde von Built To Spill oder Pavement.

LA Font: Facebook / Bandcamp

Aloa Input – Someday Morning

aloa input

Das Album ‚Anysome‘ des bayrischen Trios Aloa Input ist die neueste Veröffentlichung des tollen Labels Morr Music. Und es ist ein wunderschönes Album. Die Musik ist mal zerbrechlich und mal wild, voller Freude und voller Melancholie und immer mutig. In der Plattenbeschreibung bei Morr wird es so formuliert:

„..wären da natürlich auch die exotischen Exkurse, die Lust am Experiment, der Hang zur Hook, die überschwänglich-hypnotischen Choreinlagen, die elektronischen Horizonte, gerne gebettet auf einer Basslaufminiatur.“

Für den wunderbaren Song ‚Someday Morning‘ gibt es das folgende, etwas merkwürdige Video. Bestellen kann man das Album im labeleigenen Onlineshop ANOST.

Aloa Input: Facebook

Mogwai – Remurdered

mogwai

Neulich hörte ich erst wieder das großartige 2011-Album ‚Hardcore Will Never Die, But You Will‘ der schottischen Postrock-Institution Mogwai. Jetzt gibt es mit ‚Remurdered‘ den ersten Track des neuen, im Januar erscheinenden Albums ‚Rave Tapes‘. Spätestens ab Minute 3 bekomme ich Gänsehaut. Ganz toll! Den Track gibt es auf der Bandwebseite zum kostenlosen Download.

Mogwai: Webseite / Facebook

Drowners – Luv, Hold Me Down

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Die Drowners kommen – natürlich – aus New York City. Die klangliche Nähe zu den frühen Strokes lässt kaum eine andere Heimatstadt zu. Im Januar erscheint das Debütalbum des Quartetts aus French Kiss. Die klasse Single ‚Luv, Hold Me Down‘ ist bereits draußen, und der Song kann gegen Angabe einer Mailadresse auf der Bandhomepage kostenlos runtergeladen werden.

Drowners: Webseite / Facebook

Wolf Alice – She

Wolf Alice

Die tollen Wolf Alice haben es unter dem Schlagwort ‚Young Britannia 2013‘ zusammen mit Jake Bugg, den Palma Violets und Drenge auf das Cover des aktuellen NME geschafft. Dabei hat die Band gerade mal 3 Singles und die am 7. Oktober erschienene EP ‚Blush‘ mit 4 Songs am Start. Für das von der EP stammende, hitverdächtige ‚She‘ mit seinen treibenden Drums, dem sehr geilem Gitarrensound und dem klasse Gesang von Sängerin Ellie Rowsell haben die Londoner ein schönes Video veröffentlicht:

Wolf Alice: Facebook / Soundcloud

P.S.: Wolf Alice haben auch eine sehr schöne Coverversion von Katy Perrys ‚Roar‘ gemacht:

Febueder – Alligator

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Febueder werden am 25. November ihre Debüt-EP Soap Carve via Tape Club Records veröffentlichen. Und wenn ‚Alligator‘ stellvertretend für den Sound der drei Jungspunde aus Ascot ist, dann wird das für mich ein Herbsthighlight. Der Song ist bei minimaler Instrumentierung mit Gitarre, Bass und Drums ein musikalischer Schmelztiegel. Das sprüht vor Kreativität. Das klingt wie die kleinen, mutigeren Brüder von Alt-J. Das klingt hervorragend!

Febueder: Facebook