The Mono Polys – Bluebird

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Nach dem tollen ‚Insomnia‘ hat mit ‚Bluebird‘ der nächste Song von The Mono Polys aktueller EP ‚Blossom‘ ein Video verpasst bekommen.

Ich finde ‚Bluebird‘ zwar nicht ganz so zwingend und eingängig wie ‚Insomnia‘ aber trotzdem sehr schön. Und es gibt jetzt einen Indiepopsong über Twitter (gab’s doch vorher bestimmt auch schon, ich kenne den/die nur nicht).

The Mono Polys: Webseite / Facebook

Kelis – Rumble

Nach ‚Jerk Ribs‘ hat Kelis jetzt mit ‚Rumble‘ den nächsten Song vom kommenden Album vorgestellt. Im dazugehörigen Video sitzt Kelis inmitten schönster Natur in einem See auf einem Sessel. Und während die Sängerin eine verflossene Liebe anfleht, doch wiederzukommen bzw. nicht wiederwegzugehen, kommen die Fischer ins Bild und spielen die Instrumente. Etwas obskur. Aber das Lied ist klasse!

Kelis: Webseite / Facebook

Todd Terje feat. Bryan Ferry – Johnny and Mary

‚Johnny and Mary‘ ist ein toller Song. Ich freue mich immer, wenn ich das Original von Robert Palmer höre. Nicht alles in den 80ern war schlecht.

Jetzt hat der norwegische Producer Todd Terje seine Coverversion des Songs vorgestellt. Für die Vocals zeichnet sich niemand geringerer verantwortlich als Bryan Ferry. Herausgekommen ist eine wunderbare Ballade.

Todd Terjes neues Album ‚It’s Album Time‘ erscheint Anfang April.

Todd Terje: Webseite

Young Knives – White Sands

Neues von den Young Knives. ‚White Sands‘ hat ein ziemlich durchgeknalltes Video verpasst bekommen. Passt allerdings zum Song, denn der ist auch einigermaßen abgefahren und krachig. Ich mag das ja. Die Cowbells, der schräge Gesang gleich zu Anfang und der dann einsetzende dreckige Bass, damit kriegt man mich. Fett!

Das neue Album ‚Sick Octave‘ ist UK bereits erschienen, als Vinyl oder Silberling erscheint es hierzulande erst im April.

Update (25.03.): das Video ist bei youtube mittlerweile geogef$%§t. Bei Soundcloud gibt es den Song als Stream. Für’s Video muss man dann eben nen Proxy verwenden.

Young Knives: Webseite / Facebook

Monochrome – Unità

Morgen erscheint endlich das neue und von mir heiß ersehnte Album ‚Unità‘ von Monochrome. Der Mailorder meines Vertrauens schickte mir heute eine Versandbestätigung, so dass ich Morgen hoffentlich auch das Vinyl in den Händen halten kann.

Und während ich diese Zeilen tippe, habe ich Zeit, das Album vorab zu hören, denn tollerweise gibt es ‚Unitá‘ vorab im Stream via Soundcloud. Bis jetzt höre ich ein absolutes Musikhighlight des Jahres 2014. Und Track Nummer 6 ‚Minutes And Actions‘ ist ein Hit ist ein Hit ist ein Hit!

Monochrome: Webseite / Facebook

Wye Oak – Glory

Wye Oak

Das neue Wye Oak Album ‚Shriek‘ erscheint am 28. April. Das letzte Album hatte ich ein halbes Mal gehört und dann liegen lassen. Hat mich nicht gepackt. Ich hab auch keine Erinnerung an einen Song. Eventuell könnte das mit dem neuen Album anders werden, denn der erste Teaser ‚Glory‘ gefällt mir sehr gut.

Dem Duo aus Baltimore ist ein schöner atmosphärischer Song mit interessanten Drums und Synthies sowie einem wirklich groovenden eleganten Bass gelungen.

Wye Oak: Webseite / Facebook

Death by Unga Bunga – Tambourine & Stare At The Sun

Death By Unga Bunga

Viel mehr Retro geht nicht. Die Norweger Death by Unga Bunga klingen, als wären sie mit der Zeitmaschine direkt aus den Sechzigern gekommen. Mod, Soul, Beat! Und wenn der Refrain kommt, dann wippen alle synchron mit den Pilzköpfen hin und her. Ich mag das sehr.

Die Songs ‚Tambourine‘ und ‚Stare At The Sun‘ geben einen schönen Eindruck vom Album ‚You’re An Animal‘, das bereits im September letzten Jahres erschienen ist. Es ist bereits das dritte Album der Band, sie war in ihrer Heimat bereits für den Norwegian Grammy nominiert, und das Quartett scheint eine fantastische Liveband zu sein (zu sehen im Live-Video auf der Webseite der Band).

Death by Unga Bunga: Webseite / Facebook

Cannons – Invisible Cities

Cannons

Draußen scheint es heute ein richtig schöner Frühlingstag zu werden. Genau der richtige Tag um frühlingshafte Musik zu posten. Die Cannons sind ein israelisches Quartett von 23-jährigen Jungspunden, die kürzlich von Tel Aviv nach London gezogen sind. Eine EP hat die Band bereits 2010 veröffentlicht. Das erste Full-Length-Album erscheint in diesen Tagen, und der Song ‚Invisible Cities‘ ist ein Vorbote.

Und zwar ein ganz toller. Ein wunderbarer Indiepopsong. Melancholisch, euphorisch, mitreißend, gefühlvoll. Herrlicher Gesang, Backgroundchor mit Uhs und Ahs, Handclaps, toller Gitarrensound, überraschender Synthsound gegen Ende – mit einem Wort großartig. Läuft bei mir seit gestern auf Repeat! Kann bei Bandcamp kostenlos runtergeladen werden.

Cannons: Webseite / Facebook / Bandcamp