Jonathan Rado – Hand In Mine

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Foxygen haben für mich mit We Are the 21st Century Ambassadors of Peace & Magic eins der besten Alben des Jahres rausgebracht. Deren Gitarrist und Keyboarder Jonathan Rado wandelt auch auf Solopfaden. ‚Hand In Mine‘ vom kommenden Album ‚Law And Order‘ ist ein tolles Answer-Response-Duett in allerbester Sixties-Tradition. Das Album erscheint am 3. September via Woodsist Records.

Das Solodebüt ‚Raw & Ordar‘ kann man kostenlos bei Bandcamp runterladen. Die neun Songs bewegen sich zwischen Sixties-Psychedelic, Lo-Fi-Singer-Songwriter und…noch mehr… Beck trifft Ian Svenonious trifft Adam Green.

Jonathan Rado: Facebook / Bandcamp

Holy Ghost! – Teenagers In Heat

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Auch Holy Ghost! aus New York werden im September ein neues Album veröffentlichen. Der Track ‚Teenagers In Heat‘, produziert von James Murphy (LCD Soundsystem / DFA Records), wird nicht auf dem Album enthalten sein, kann dafür bei Soundcloud für umme runtergeladen werden. Sommer-Synthiepop zur richtigen Zeit!

Holy Ghost!: Webseite / Facebook

Kognitif – My Space World

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Braucht noch jemand ein schönes Sommeralbum zum Chillen? Der französische Produzent Kognitif hat sein Debütalbum zum kostenlosen Download auf seiner Webseite oder auf Bandcamp zur Verfügung gestellt.

16x schöner organischer Downbeat/instrumental HipHop mit dezenten Scratcheinlagen, Bläsersamples und deepen Beats. Gefällt sehr!

Im Oktober soll das Nachfolgealbum ‚Monometric‘ erscheinen.

Kognitif: Webseite / Facebook / Soundcloud / Bandcamp

Lizzie and the Yes Men – Unstoppable & Why Don’t You Love Me (Beyoncé Cover)

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Die Band selbst bezeichnet ihre Musik als ‚Tarantino Surf Pop‘ und die Selbsteinschätzung ist ziemlich gut. Hier treffen die Beach Boys auf, nun, eben Surfmusik von Dick Dalescher Prägung. Dazu mischen Lizzy and the Yes Men noch eine Prise britischen Punk. Neu heraus gekommen ist das supercoole ‚Unstoppable‘, das ein supercooles Video verpasst bekommen hat. Ein Hit!

Die erste Single der Band mit den Songs ‚The Broadwalk‘ und ‚Deserts‘ ist ebenfalls supercool und macht Lust auf das Album, das nächstes Jahr folgen soll.

Gestern hat die Band dann noch eine (supercoole) Coverversion von Beyoncés ‚Why Don’t You Love Me‘ bei Soundcloud zum Download bereit gestellt.

Lizzy and the Yes Men: Webseite / Facebook / Soundcloud

Dream Boys – Born Yesterday

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Die Dream Boys aus Los Angeles werden im September beim kleinen Label Art Fag Recordings ihr Debutalbum veröffentlichen. Der erste Song aus dem Album kann bei Soundcloud gehört und runtergeladen werden. ‚Born Yesterday‘ bewegt sich irgendwo zwischen Power-Pop und Surf, verhallte Gitarren, schneller Beat, verträumter Gesang, schöne Melodie. Ein Sommersong!

Dream Boys: Facebook

GRMLN – Teenage Rhythm

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Fünf Tage hat Yoodoo Park zusammen mit seinem Bruder Tae San Park (Bass) und Keith Frerichs (Drums) gebraucht, um das Album ‚Empire‘ aufzunehmen, welches Anfang Juni erschienen ist. Von den neun Songs haben es gerade mal zwei über drei Minuten geschafft. Aber mehr braucht es auch nicht. Der 20-jährige Park haut uns klasse Poppunk um die Ohren. Man denke an Superchunk oder Hüsker Dü – „Upbeat rock ‘n’ roll with the feel of ‘90s pop-punk“ schreibt das Plattenlabel Carpark Records.

Für den Song ‚Teenage Rhythm‘ gibt es jetzt ein Video, in dem sich alte Menschen wie Teenager benehmen.

GRMLN: Facebook

Caviare Days – When the Light is Breaking (feat. Ebbot Lundberg)

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Ebbot Lundberg hat die Zeit nach The Soundtrack Of Our Lives sinnvoll verbracht und sich an einem Remake des Songs ‚When The Light Is Breaking‘ der Band Caviare Days verdingt. Herausgekommen ist ein toller Popsong, der direkt aus den Sixties entsprungen zu sein scheint. Ebbot Lundberg hat nicht nur sein produktionstechnisches Können angewandt, er  singt auch im Backgroundchor. Bei Soundcloud kann man sich diese Perle kostenlos runterladen.

Caviare Days: Homepage / Facebook / Soundcloud

(via)

Goldfrapp – Drew

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Mit dem wundervollen ‚Drew‘ gibt es einen ersten Vorgeschmack zum neuen Goldfrapp-Album ‚Tales Of Us‘, das am 9. September erscheint. Das Video ist das erste einer Reihe von Kurzfilmen zum Album. Man darf gespannt sein, was da noch folgen wird.

Tolles Schwarzweiß-Video mit klasse Bildern, toller Song mit Streichern und Piano und dem großartigen Gesang von Alison Goldfapp, der vom Klang und der Stimmung wieder in Richtung des Debütalbums ‚Felt Mountains‘ geht.

Goldfrapp: Homepage / Facebook

(via)